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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Diese Annahme drängt sich insbesondere auch für die nun unmittelbaren anstehenden Aufgaben auf: Immerhin macht der Blick auf den zur Verfügung stehenden Kader deutlich, dass der Saisonstart bereits etliche Opfer gekostet hat.  <p> Die Wettanbieter geben sich recht zuversichtlich was Sieg Nummer sechs betrifft und sehen die Fohlen sogar leicht in der Favoritenrolle. Das jüngste Gastspiel im Olympiastadion konnten die Borussen in der vergangenen Saison für sich entscheiden, die letzten drei Duelle wurden allesamt gewonnen.  <p>  Darüber hinaus machte sich das Fehlen von gleich vier Stammkräften im Spiel der Bremer unweigerlich bemerkbar, wie beispielsweise jenes von „Staubsauger“ Philipp Bargfrede, der aufgrund seiner Rotsperre in Hannover erneut zum Zuschauen verdammt ist. <p> Selbst die knappen Niederlagen gegen die zwei Spitzenteams deuteten jedoch an, dass die Geißböcke mittelfristig durchaus das Format für solch höhere Weihen besitzen; so blieb den Kölnern etwa der verdiente Punkt gegen die Berliner nur aufgrund eines verweigerten Elfmeters versagt. <p>  VfL-Coach Martin Schmidt empfand die Niederlage nicht so schlimm: „Es war seit fünf Monaten die erste Niederlage daheim, dafür müssen wir uns nicht schämen.“  </pre>


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<pre>Borussia Mönchengladbach wird mit überaus breiter Brust im Olympiastadion antreten. Nachdem der Saisonstart mit fünf Liga-Pleiten in Folge gründlich daneben gegangen ist, zog Lucien Favre Konsequenzen und ging.  <p> Aufgeben steht beim FCI folglich noch lange nicht auf der Tagesordnung. Stattdessen nähren die nicht gerade erfolgsgekrönten, dafür aber charakterlich starken Auftritte der vergangenen Wochen die Hoffnungen auf ein Happy End.  <p>  Nicht ganz zu Unrecht bemängelten die Schanzer nach dem 0:2 im Signal Iduna Park, hoffnungslos verpfiffen worden zu sein: Vom schiefen Blick des Schiedsrichters hatten zunächst gleich zwei Mal Hummels und dann der im Abseits stehende Aubameyang profitiert. <p> Hertha ist in der Liga seit sechs Spielen gegen Nürnberg sieglos <p>  – An kritischen Anmerkungen dürfte bei Dieter Hecking derzeit kein Mangel bestehen. Nach der Pleite in Dortmund nahm sich der VfL-Coach vor allem die mentalen Defizite seiner Mannschaft zur Brust.  </pre> 


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<pre> Außerdem könnte Trainer Manuel Baum zum einen oder anderen personellen Wechsel gezwungen sein. So mussten gegen Mainz Torschütze Michael Gregoritsch und Ja-Cheol Koo vorzeitig ausgetauscht werden.  <p> Dies soll sich im ersten Duell mit der Bayer-Truppe zum Abschluss des erfolgreichsten Jahres in der Vereinsgeschichte ändern. Ingolstadt hat sich bislang sehr gut geschlagen und eroberte in den ersten 16 Spieltagen 20 Zähler.  <p>  Lars Stindl brachte das Problem der Fohlen gegen Frankfurt (0:0) auf den Punkt. (Quelle: Twitter/@borussiamg) <p>  Dass sich dies allerdings wieder rasch ändern kann, darüber dürfte sich Frontzeck sehr wohl im Klaren sein, der vor dem Spiel gegen Bremen nochmals alle Register zog und sich und seine Mannschaft kurzerhand im Kloster einquartierte. Eine Maßnahme, auf die Frontzeck schon im Abtsiekampf Ende Mai zurückgegriffen hatte und das bekanntlich mit Erfolg. <p>  Vier der letzten sechs direkten Duelle in der Bundesliga erfüllten das Über 2,5. Bei Eintracht-Spielen wurde diese Marke in den letzten sechs Spielen nur einmal nicht erreicht. Beim Sport-Club endeten vier von sieben Spielen mit mehr als 2,5 Toren. Zwei Spieler haben sogar noch Ambitionen auf die Führung in der Torschützenliste, die aktuell Niclas Füllkrug (16 Tore) einnimmt. Frankfurts Randal Kolo Muani und Freiburgs Vincenzo Grifo halten bei jeweils 14 Treffern.  </pre>


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<pre> Europa so nah: Der @fckoeln will am Samstag den größten Erfolg seit 25 Jahren feiern. Gelingt das bei #KOEM05? https://t.co/LN1V2a5Cml pic.twitter.com/KfnjtYwcOw  <p> „Das war das erste Spiel, in dem wir mit dem positiven Druck gut umgegangen sind“, freute sich der Ungar. Vor allem in der Raumaufteilung habe „jeder halbe Meter gestimmt“, weshalb 90 Minuten lang kein „einziger Chaosmoment“ ersichtlich geworden sei.   <p> Vielleicht geben aber die Leistungen der Mainzer Mannschaft aber auch einfach keinen Grund mehr für positives Denken und Optimismus? <p>  Allerdings erhielten die Lilien dabei auch tatkräftige Unterstützung von den Gelsenkirchenern – unter anderem in Form eines vergebenen Elfmeters.  <p> Nach dem Gesetz der (Frankfurter) Serie sollte das gelingen. Die Eintracht hat seit dem Spieltag immer abwechselnd verloren und gewonnen. Da es am vergangenen Spieltag einen 2:1-Heimsieg gegen den VfB Stuttgart gab, sollte nun wieder eine Niederlage folgen.  </pre>


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<pre> Was im ersten Moment vielleicht nach einer biederen Durchhalteparole klingen mag, ergibt genauer betrachtet durchaus Sinn, sind die Qualitäten der Schwaben doch eindeutig im Angriffsspiel angesiedelt. Außerdem wurde mit Robbie Kruse kurz vor Transferschluss nochmals in die Offensive investiert.  <p> Samstag, Februar 2018 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Eben diese hat schließlich nur im Juli Lust auf mehr gemacht; die unmittelbaren Generalproben gegen Huddersfield (3:3) und Betis Sevilla (1:2) bekamen hingegen mindestens ebenso viele schattige wie sonnige Nuancierungen zu sehen. Im DFB-Pokal mühte sich der VfB zuletzt gegen Energie Cottbus, der Regionalligist wurde erst im Elfmeterschießen bezwungen. <p>  Noch stärker macht den Süddeutschen jedoch freilich die Tatsache zu schaffen, dass der im Sommer gen England gewechselte Firmino ein Vakuum in der Schaltzentrale hinterlassen hat: Gegen die Eintracht war 1899 weiter denn je vom einstmals praktizierten Hurra-Fußball entfernt.  <p> Zwar scheint das Schicksal des Hamburger SV bereits seit der jüngsten Derby-Schlappe in Bremen besiegelt zu sein: Mit dem Heimspiel gegen den FSV Mainz gesteht der Spielplan den Rothosen nun aber doch noch eine wahrscheinlich schon allerletzte Chance auf den Klassenerhalt zu.  </pre>


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